Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, bis mir die Ergebnisse einer Analyse vorliegen?

Welche Arten von Proben können analysiert werden?

Was ist bei der Probennahme zu berücksichtigen?

Wie verpacke ich Proben für den Transport?

Welche Informationen sollten den Proben beiliegen?

 

Wie lange dauert es, bis mir die Ergebnisse einer Analyse vorliegen?

Die Berabeitungsdauer eines Analyseauftrags richtet sich nach Art und Umfang der durchzuführenden Analysen. In etwa 90% der Fälle liegen erste Resultate spätestens 3 Werktage nach Probeneingang vor, so daß zu diesem Zeitpunkt der bearbeitende Mitarbeiter bereits telefonisch oder per E-Mail offensichtliche Befunde mitteilen kann. Ein Bericht mit detaillierteren Auswertungen geht Ihnen meist innerhalb einer Woche nach Abschluss der Analysen zu.

Welche Arten von Proben können analysiert werden?

Eine chemische Charakterisierung ist prinzipiell an allen vakuumkompatiblen Oberflächen, d.h. Festkörper, Pulver, Flüssigkeiten möglich. Dies gilt auch für elektrisch isolierende Materialien. Flüchtige Substanzen können für eine Analyse gekühlt werden. Bei geometrisch komplexen Proben (z.B. mit Wölbung) sprechen Sie uns bitte an.

Abhängig vom eingesetzten Verfahren kann für die Analysen auch eine leitfähige Oberfläche vonnöten sein. Im Bedarfsfalle bringen wir durch geeignete präparative Techniken eine entsprechende Beschichtung auf.

Was ist bei der Probennahme zu berücksichtigen?

Bei der Probennahme ist darauf zu achten, den zu untersuchenden Oberflächenbereich nicht mit Werkzeugen, Flüssigkeiten oder Händen zu kontaminieren. Falls Sie die Probe aus einem größeren Bereich ausschneiden müssen, hat sich ein großflächiges Abkleben des zu analysierenden Bereichs mit sauberem Filterpapier oder Haushaltsaluminiumfolie als ideal erwiesen.

Wie verpacke ich Proben für den Transport?

Je nach Proben und Problemstellung können unterschiedliche Verpackungsarten sinnvoll sein. Pulver- oder Staubproben aber auch Flüssigkeiten können in sauberen Laborgläschen versandt werden. Größere Werkstücke können durch eine Aluminiumfolie oder Papier (z.B. Filterpapier) während des Transports geschützt werden. Plastikmaterialien als Vepackungsmaterial sollten wegen der darin enthaltenen Additive vermieden werden.

Über die jeweils am besten geeignete Verpackungsart beraten wir Sie gern.

Welche Informationen sollten den Proben beiliegen?

Zu den Proben sollten auf jeden Fall die folgenden Informationen beigelegt werden:

  • eine Beschreibung des Problems
  • eine Liste der Proben mit den genauen Probenbezeichnungen
  • die gewünschte Analysetechnik
  • die Position der Messpunkte (eventuell auch mit Fotos der Proben)
  • Ansprechpartner (mit Telefonnummer und/oder Emailadresse)

Diese Informationen helfen uns, den Analyseauftrag möglichst schnell zu bearbeiten.